Der Mensch,
in der biologischen Anthropologie das höchstentwickelte Säugetier in der besonderen Familie der Klasse der Primaten als Gattung Homo, gliedert sich in verschiedene Rassen und zeichnet sich vor allen Säugetieren durch aufrechten Gang, Rückbildung der Instinkte bei verstärkter Ausbildung des Großhirns, Sprache, Vernunft und individuelle Ausformung von Bewußtsein, Willen und Geist aus.
Jedes Jahr zu einer bestimmten Zeit, meist gegen Ende der jeweiligen, geht die Hetzjagd von vorn los. Dem Männchen, seines Zeichens schwer adventsgeschädigt, wird von dem ihn unterdrückenden Weibchen suggeriert, es solle doch seiner Aufgabe Folge leisten, den gemeinsamen Bau durch das Aufstellen eines sogenannten <<Weihnachtsbaums>> optisch dahingehend aufzuwerten, indem es einen möglichst großen und dicht geästeten Tannebaum oder ein vergleichbares Modell, im heimischen Domizil mittels einer eigens angefertigten Tannebaumhalterung fixieren muß.
Zu diesem Gewächs noch einige Bemerkungen:
-der Tannebaum, eine Gattung der Kieferngewächse, ist ein gemeiner Nadelbaum mit Nadeln. Das heißt, er ist nicht mit ordinären Blättern bekleidet, sondern mit konischen, spitz zulaufenden, bei Nadelhölzern überwiegenden, Nadeln. Nicht zu verwechseln mit einem in Europa verwendeten Werkzeug zum Nähen, Häkeln, Stricken oder Sticken.
-ein oft vorkommender Typus des Tannebaums zur Weihnachtszeit ist die Weißtanne:
Wenn sie der Muße genügend hat, erreicht sie eine nicht zu unterschätzende Höhe von knapp 40 Metern, wobei das Kronennadelwerk weitaus öfter von Vögeln frequentiert wird als der untere Stammbereich der Pflanze, da dieser vornehmlich licht als dicht ist.
Nach der fixen Fixierung des Tannebaums in der Tannebaumhalterung, was nur eine der unzähligen Aufgaben des weitaus intelligenteren Männchens darstellt, macht sich das körperlich und geistig unterlegene Weibchen daran, den Weihnachstannebaum zu massakr… dekorieren. Zu diesem Zwecke haben die Weibchen auf der ganzen Welt etwas, nicht für jeden nachvollziehbar aber dennoch erstaunliches geleistet: Es kam ihnen der hierbei nicht zu bewertende Gedanke, alles mit goldig-roten Glitzerglasmurmeln zu verunstal.. verschönern. Von diesem beeindruckenden Spektakel lassen sich besonders die benachbarten Weibchen anlocken, was meist zu endlosen Disputen über Lichterketten oder Räucherstäbchen, mit oder ohne halluzinogener Nebenwirkung, führt.
Was der namentlichen Festtagsstimmung nur im seltensten Falle einen Abbruch tut.
Einige berauschte Artvertreter behaupten sogar, nach dem Inhalieren der Räucherstäbchen sei ihnen der Heilige Geist erschienen. Nur trug dieser in jedem Falle eine rote Kutte, bisher nur bekannt in der Ausführung Beige, doch dann vom KuKluxKlan, weiterhin soll diese Gestalt keinerlei Kenntnis von Bartschneideapparaten besitzen, eine unverständliche Lingua zueigen haben und darüber hinaus eine stets und ständig rote Nase, was eindeutig auf den ungebremsten Alkoholgenuß schließen lassen sollte.
Also nichts weiter als das Phantasiegebilde sogenannter Junkies in Form von einem Spät-68er mit Alkoholproblem und Rassenhass. Einigen vielleicht besser bekannt als Weihnachtsmann, der mit bürgerlichem Namen Sandra Klaus heißt und Transvestit ist.
Danke für ihre Aufmerksamkeit.
Tags: love · poem
<<Reisebericht eines Noerglers>> oder
<<Warum man den Leib Christi nicht ungestraft in warme Milch tunken darf>>
Aller Laster Anfang ist ein Kritikpunkt (oder eine Stossstange mit drei s): Haetten sich die befischten Kreuztraeger fuer Ihren Jahrtausendkonvent nicht ne andere Farbe anstelle von orange aussuchen koennen? Einen Wahl- oder besser Zwangshollaender wirft es arktisch kalte Schauer ueber Ruecken und oberen Gesaessteil, knapp 700tausend, also die in-etwa-Bevoelkerungszahl ganz Amsterdams (mit Vororten), „der Herr gibt’s, der Herr nimmt’s“, „schaerfer, zackig, Amen“-Sager in Urdeutsch-romanischen Staedten wie Koeln preisen und peacen sehen zu duerfen. Und ich sage bewusst duerfen. Koennen, muessen oder wollen haben nicht mehr in die Zeile gepasst und sind beleidigt Bier trinken gegangen. mit der gross- und kleinschreibung und den dritten fall.
Ich haette dann aber schon gern einen dieser wahnsinnig feschen, orangefarbenen Schals gehabt. Hatten die da alle um’n Hals gewickelt. Also jeder fuer sich, ich nehme nicht an, gegenseitig. Das muss man sich in etwa so vorstellen, wie mit all denjenigen, die noch 23 Jahre nach dem Hurricane-Festival-Besuch mit den bekloppten bunten Armbaendern rumlaufen. Nur mit dem Unterschied, dass man die Armbander nicht waschen kann. Hoffentlich stellt sich jetzt der/die eine oder andere mal vor, welch olfaktorisches Jahrtausendevent eine Nasenprobe des Armbandes seines Bekannten waer. Tusch!
Denjenigen, welchen die Bilder von brennenden Flaggen unseres ehemals grossen Bruders aus dem von selbigem besetzen Irak noch gut im Gedaechtnis sind wird in etwa vorschweben, welcher feurigen Bestimmung ich diesen meinen leider nicht erhaltenen weil nicht energisch genug drum bemuehten Schal zugefuehrt haette. Wenn man doch nur wuesste, ob’s jetzt Dederon, Popeline oder Baumwolle gewesen waer… Zuendel, zuendel… Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darf daran geglaubt werden, dass man fuer einwandfrei allergiefreies Textilium gesorgt hat. Man ist ja schliesslich eine der groessten Weltglaubensgemeinschaften. Glauben ist da wie Kruppstahl. Deutsche Qualitaetsware eben.
Darf man eigentlich heutzutage in der breiten Oeffentlichkeit ueber die Kirche herziehen? Dass das Horst-Wessel-Lied nicht mehr in der Mode ist hab ich ja mittlerweile verstanden. Ist halt nicht mehr gesellschaftsfaehig. Zumindest in der deutschen Gesellschaft. Selbst durchgestrichene Hakenkreuze gelten ja schon als verfassungsfeindlich (Symbolik ist alles, meine Damen und Herren). In Amerika wiederum sieht’s da ganz anders aus. Liebe Eltern, dort koennen sie ihre Kinder noch zum BdM oder in die Hitler-Jugend schicken, eine Karriere als Praesident eines Landes Ihrer Wahl ist im Preis mit inbegriffen. Schnell buchen, solange die Schlange noch nicht komplett bis um den Erdball reicht.
Beim Thema klerikale Tiraden jedoch fehlt mir irgendwie die Kenntnis ueber die allgemeine Akzeptanz innerhalb des Poebels. Und das war voellig wertfrei. Deutsch sowie amerikanisch. Gut, vielleicht kommt man in die Hoelle, schlimmer als Lauchhammer wird’s schon nicht werden.
Amen.
Tags: love · poetry
process that creates room for improvisation
–> effectively organized improvisation
–> improvise within clearly defined time-boxes
—-> deliverables without pressure of running behind deadlines
“When you think you’re having everything under control you’re not driving fast enough.”
Improvisation starts with an idea. Best practise comes later.
“A life without Powerpoint, org charts, agenda & strategic planning is possible -
but doesn’t make any sense.”
Tags: love · philosophy · poem
Gelbe Lilien auf dem Klavier, die waren vor Kurzem noch weiss.
Das Geschirr nicht abgewaschen seit 2 Wochen, man kann’s schon bis ins Schlafzimmer riechen.
Der Müll türmt sich, Wein- und Bierflaschen machen es unmöglich vom Tisch zu essen, die Fruchtfliegen sind auch schon da.
Meine Hände kleben, die Schweine haben mal wieder das Wasser abgestellt. Naja.
Du bist bestimmt grad irgendwo was Tolles unternehmen, wahrscheinlich mit deinem Freund.
An Dich denken ist so wundervoll.
Tags: Liebe · love · poem
1:0
Ajax Amsterdam vs. Juventus Torino. this is the first goal of 3, Juventus won the match. Now, do your math.
Tags: Uncategorized
Tags: art · food
http://bit.ly/yPz6x
Please don’t let me be misunderstood.. Guess that would’ve been his favorite song.
Tags: Uncategorized
September 27th, 2009 · No Comments
Tags: Fred! · music
September 24th, 2009 · 4 Comments
my tweet cloud (RT @nocivus), via www.wordle.net:

Tags: internet · stuff I've seen
September 21st, 2009 · 1 Comment
Introduced to me by my long-gone (well, to Wales) colleague Seth, the Bullshit Generator, who’s also responsible for my tagline, just made me smile again.
Tags: art · fun · internet · stuff I've seen · Unsinn